Dunkelfeldmikroskopie - Homöopathie - Praxis für klassische Homöopathie

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Dunkelfeldmikroskopie

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Was ist Dunkelfeld-Diagnostik eigentlich?

Es ist keine Therapie, sondern eine spezielle Diagnoseform, bei der ein Tropfen Kapillarblut entnommen und sofort mit Hilfe eines Dunkelfeld-Mikroskops betrachtet wird. Man kann verschiedene Phänomene beobachten, die Rückschlüsse zulassen auf das Vorhandensein bestimmter Erkrankungen im menschlichen Organismus. Selbst Krankheitstendenzen können so frühzeitig erkannt werden. Es ist eine ganzheitliche, aussagekräftige Diagnostik, um die gesamte Stoffwechselsituation, mögliche Organschäden, sowie die entzündlichen und degenerativen Prozesse beim Patienten zu beurteilen. Sie gibt Aufschluss über das innere "Milieu" und die Funktionsfähigkeit der Blutzellen, über die Fülle und Aufwärtsentwicklung kleinster Eiweisskörper (Endobionten), aus deren Weiterentwicklung Mikroorganismen und höher entwickelte Strukturen wie Bakterien, Viren, Pilze entstehen können, die letztlich Ausdruck einer Krankheit sind.


Was ist Dunkelfeld-Mikroskopie?  

In der Dunkelfeld-Mikroskopie wird mit Mikroskopen gearbeitet, die über einen speziellen Kondensor, verfügen.  Zu sehen sind hell leuchtende Objekte vor einem dunklen Hintergrund, . Alles ist ohne anzufärben und ohne zu fixieren zu sehen Nichts wird überblendet! Es handelt sich um eine spezielle Variante der Lichtmikroskopie, durch die insbesondere durchsichtige und kontrastarme Objekte ohne vorherige Färbung untersucht werden können. Besonders von Vorteil ist die Tatsache, dass ohne die Notwendigkeit zur Färbung auch lebende Objekte beobachtet werden können.


Möglichkeiten und Vorteile der Dunkelfeld-Diagnostik  

Mit der Dunkelfeld-Diagnostik kann man Krankheitstendenzen erkennen, und das lange bevor die üblichen Laborparameter abweichen. Diese Untersuchungsmethode zeigt bereits Tendenzen in Richtung Krankheit an. Aufgrund dieses frühzeitigen Erkennens von Krankheitstendenzen ist sie eine wirkliche Vorsorgeuntersuchung. Nicht nur eine Früherkennung, sondern Vorsorge an einer Stelle, an welcher der Weg in Richtung Gesundheit noch möglich ist. Wir können nach relativ kurzer Zelt (6-8 Wochen) die Wirksamkeit unserer Therapie sichtbar machen. Das Ganze ist für den Patienten gut nachvollziehbar, da er am Monitor sein lebendes Blut sehen kann und erklärt bekommt. Dadurch, daß die Bilder auf dem Computer gespeichert werden können, ist es sehr einfach, die Anfangsbilder mit den Kontrollbildern zu vergleichen.

Mittels Dunkelfeldmikroskopie lassen sich die folgenden diagnoserelevanten Parameter bestimmen:
- Beurteilung des gesamten Milieus des Körpers (Säure-Basen-Haushalt)
- Hinweise auf Störungen des Eiweißstoffwechsels
- Hinweise auf Zelldestruktionen und Degenerationstendenzen
- Hinweise auf akute oder chronische Entzündungen (Beurteilung der Leukozyten)
- Hinweise auf Sauerstoffmangel im Gewebe
- Organschwächezustände
- Zustand des vegetativen Nervensystems
- Beurteilung des Darmmilieus


Wie wir die Dunkelfeldmiksroskopie verwenden

Oft wird in der alternativen Medizin die Dunkelfeldmikroskopie als alleine Heilmethode verwendet, wobei nach der Untersuchung klassischerweise isopathische Mittel verschrieben werden. Die Isopathie ist eine Sonderform der Homöopathie und beruht auf dem Prinzip „Gleiches mit Gleichem behandeln“. Je nach Befund aus der Dunkelfeldmikroskopie werden Medikamente aus homöopathisch aufgearbeiteten Kulturen von Bakterien, Viren oder Pilzen verordnet. Die Isopathie basiert auf der Lehre von Prof. Günther Enderlein (1872 – 1968).

Diese Methode der Isopathie entspricht nicht ganz unserem Begriff von Krankheit und Gesundheit. Uns geht es darum, die Ursache, die Umstände, die zur Entwicklung von Bakterien, Pilze und Viren führen, zu behandeln. Pilze, Bakterien und Viren sind bereits Symptome einer Krankheit und nicht die Ursache einer Krankheit. Wenn wir nur diese Mikrooraganismen berücksichtigen und mit einer Behandlung eliminieren, ist die Ursache der Krankheit noch nicht behandelt und die Lebenskraft wird sich eine andere Weise aussuchen, wie sie uns auf das innere Ungleichgewicht hinweisen kann.

Deshalb werden wir nach einer Dunkelfeldmikroskopie, die wir selten bei Zuständen, in denen es darum geht, frühzeitig Symptome zu entdecken, verwenden, meistens andere Therapieformen anwenden (Homöopathie, Klangtherapie, Psychotherapie, Sanierung des Wohnmilieus, Ernährungsumstellung usw.).


 
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