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Die Situation in der Schweiz


BAG Bulletin vom 19. Februar 2007 (08/2007, 151)



BAG Meldungen Infektionskrankheiten 2003


Kommentar:

    * Trotz damit eindeutig unzureichender Populationsimmunität kommt es in der Schweiz in der aktuellen sozioökonomischen Situation zu keinen Epidemien (z.B. durch Diphtherie oder Polio).

    * Der Rückgang der Hepatitis B geht paralell zum Rückgang von AIDS = HIV. Da die Prophylaxe für HIV auch gegen Hepatitis B schützt, ist dies nicht weiter erstaunlich.

    * Trotz der Impfung sind immer wieder Ausbrüche von Masern zu registrieren (so 1997 z.B.).

    * Trotz den Impfbemühungen sind die invasive Hämophilus Erkrankungen auf dem selben Niveau wie 10 Jahren zuvor.

    * Die geringere Häufigkeit von Pertussis und Mumps wird selbstverständlich auf die Impfung zurückgeführt, da auch signifikant eine bessere Impfrate vorliegt. Es sei dahingestellt, wie viele wegen der Impfung atypisch verlaufende Erkrankungen (mässiges Husten über Wochen, von leichten Erkältungserscheinungen begleitet oder über mehrere Wochen andauernde "Lymphknotenschwellungen") als banale virale Erkrankungen in die Diagnosenstatistiken eingehen und bei einer serologischen Abklärung doch eine Pertussis oder Mumps aufgezeigt hätten (Aerzte müssen ja kostenbewusst unnötige Untersuchungen meiden ...)

    * Bemerkenswert auch der "Erfolg" der FSME-Impfung ... auch hier haben wir trotz gesteigerter Impfaktivität durch motivierender Angstmacherei genau gleich viele (wenn nicht eher mehr) Erkrankungen als 10 Jahren zuvor.

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