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GARDASIL-Meldungen in den USA

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GARDASIL: Meldungen über Impfschäden nehmen in den USA weiter zu:
bis zu 20 Todesfälle nach HPV-Impfung - Behörden sprechen von "Zufall"


von Barbara Loe Fisher

Immer wieder erreichen  Berichte über Reaktionen auf den Impfstoff das National Vaccine Information Center (NVIC) (Nationales Zentrum für Informationen über Impfstoffe, Anm. d. Übers.)  von Müttern, die beschreiben, wie sie ihre gesunden jugendlichen Töchter in eine Kinderarzt- oder Gynäkologenpraxis brachten, wo diese eine GARDASIL-Injektion bekamen, und danach war nichts mehr wie vorher. Die Berichte über durch den HPV-Impfstoff verursachte Reaktionen, Schädigungen und Todesfälle gehen nicht nur fortwährend beim NVIC ein, sondern auch beim bundeseigenen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) (Erfassungssystem für unerwünschte Wirkungen von Impfstoffen, Anm. d. Übers.),  bei Zeitungen und TV-Sendern. Und die einzige Antwort, die von den Verantwortlichen bei der CDC (Centers for Disease Control, Seuchenkontrollbehörde, Anm. d. Übers.), FDA (Food and Drug Administration, Arzneimittelzulassungsbehörde, Anm. d. Übers.) und den Pharmakonzernen kommt, wenn völlig gesunde Jugendliche nach einer GARDASIL-Injektion bewußtlos werden, einen massiven Anfall erleiden, gelähmt werden oder plötzlich  sterben, ist das apathisch wiederholte Mantra: „Es ist Zufall.“

Letzte Woche rief eine Krankenschwester an, die für eine Gruppe von Krankenhäusern in Kalifornien ambulante Patienten überwacht, und fragte, ob das NVIC Berichte über Fälle ungewöhnlicher Bewußtlosigkeit nach Impfung mit GARDASIL erhalten habe. Ich bejahte und sie sagte: „Viele unserer Patienten kollabieren nach der Injektion. Es passiert bei GARDASIL häufiger als bei irgendeinem anderen Impfstoff, den wir verabreichen.“ In der selben Woche ging beim NVIC der Bericht der Mutter eines 15-jährigen Mädchens ein, das letzten Monat ihre erste GARDASIL-Injektion erhielt. Innerhalb von zehn Minuten nach der Verabreichung kollabierte sie und hatte ihren ersten Grand Mal Anfall, wurde inkontinent, verlor vorübergehend die Sehkraft auf ihrem rechten Auge, litt unter unkontrolliertem Erbrechen und mußte mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Ein anderer Bericht, der das NVIC in jener Woche erreichte, beinhaltete ebenfalls erstmals auftretende Anfälle bei einer 15-jährigen nach einer GARDASIL-Injektion. Bis zum 30. Juni 2008 wurde  von mindestens 17 bis 20 Todesfällen berichtet, die nach GARDASIL auftraten und beim VAERS dokumentiert wurden, trotzdem leugnet das FDA weiterhin, daß auch nur ein Todesfall in kausalem Zusammenhang mit dem Impfstoff steht und behauptet, daß die Mädchen auch ohne Impfung am selben Tag gestorben wären. Viele der Jugendlichen, die nach einer Impfung eines plötzlichen und unerklärbaren Todes starben, gehörten zu den Intelligentesten und  Besten mit sehr guter körperlicher Kondition. Dies traf auch auf die 17-jährige Jessica Ericzon zu, einer New Yorker Softballspielerin, Snowboarderin und ausgezeichneter Studentin, die innerhalb von 48 Stunden nach einer GARDASIL-Injektion verstarb. Der  Gerichtsmediziner konnte bei einer Autopsie keine Ursache für ihren Tod feststellen.

Es gab so viele Berichte über Reaktionen, Schädigungen  und Todesfälle nach Impfung mit GARDASIL (20 bis 25% aller Berichte über unerwünschte Wirkungen bei Impfstoffen, die beim VAERS dokumentiert sind, betreffen Reaktionen auf den GARDASIL Impfstoff), daß FDA und CDC  am 22. Juli eine Stellungnahme herausgaben, in der  die Sicherheit des Impfstoffes verteidigt wird.

Aber eine der Entwicklerinnen des Impfstoffes hat zur Vorsicht gemahnt und betont die  Notwendigkeit, weiterhin von Pap Screenings Gebrauch zu machen, um einem Zervixkarzinom vorzubeugen, statt sich darauf zu verlassen, daß der Impfstoff dies tut. „Wenn Sie betroffen  sind, lassen Sie Sich nicht impfen – lassen sie regelmäßig Abstriche machen und sie sind genauso vor einem Zervixkarzinom geschützt….Pap Screenings sind immer noch die einzige bewährte Methode, die wir haben, um einem Zervixkarzinom vorzubeugen,“ sagte Professor Diane Harper, Ph.D. „Wir wissen nicht, wie lange der Impfstoff eine Frau vor einer HPV-Infektion schützt, und der Impfstoff schützt nicht vor allen Typen einer HPV-Infektion, die ein Zervixkarzinom verursachen.“

Die Ausrede „Zufall“, die von Ärzten und Verantwortlichen der Pharmakonzerne jedes Mal bemüht wird, wenn eine Impfung zu Schaden oder Tod führt, ist so alt wie unwissenschaftlich. Es ist erstaunlich, daß sie so lange damit durchkommen konnten. Babys können nicht reden und Babys können nicht laufen;  wer sie einmal sein werden, ist noch ein Traum. Aber junge Mädchen und Frauen sind schon viel von dem geworden, was sie sein werden, und an der Schwelle zur Erfüllung des Traumes lassen sich ihr Tod und ihre Schädigungen  durch einen Impfstoff sehr viel schwieriger unter den Teppich kehren.

Es ist unmoralisch für Ärzte in der Regierung und der Industrie, weiter wegzusehen vom Schaden, der angerichtet wird, wenn Impfstoffe die Intelligentesten und Fittesten unter uns zu Fall bringen. Die Behauptung, daß diese überaus gesunden Mädchen biologisch beeinträchtigt waren und an diesem Tag auch ohne Impfung gestorben oder geschädigt  worden wären, ist albern. Wenn diejenigen in der Regierung, die  dafür zuständig sind, die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung zu schützen, wegsehen, wenn gesunde Personen durch pharmazeutische Produkte sterben und zu Schaden kommen, die von der Regierung als „sicher“ für den allgemeinen Gebrauch erklärt wurden, dann können wir nicht von der Sicherheit  irgendeines zugelassenen Medikamentes oder Impfstoffes überzeugt sein.

Letztes Jahr wurde der Vorsitzende der FDA in China hingerichtet, weil er zugelassen hatte, das toxische pharmazeutische Produkte lizensiert und für den allgemeinen Gebrauch zugelassen wurden, die schließlich Menschen umbrachten und lähmten.

- NVIC-Newsletter vom 13. August 2008

Übersetzung: Astrid Fenton

 
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