Impfschaeden des Nervensystems - Homöopathie - Praxis für klassische Homöopathie

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Impfschaeden des Nervensystems

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Nach Impfungen auftretende Krankheiten des zentralen Nervensystems
30 Patienten erkranken an Epilepsie und andern neurologischen Krankheiten


Nun bestätigt es auch die Medizinliteratur ("The Mediterranean Journal of Surgery and Medecine", 3.96): 30 Patienten im Alter von 3 Monaten bis zu 32 Jahren, alle geimpft, sind an schweren Krankheiten des zentralen Nervensystems erkrankt (SNC), insbesondere Epilepsie
, aber auch am West- und Angelmann-Syndrom. Die Untersuchungen sind in Italien durchgeführt worden und betreffen die klinische Beobachtung von 30 Personen, an denen die üblichen Impfungen vorgenommen worden waren, mit denen man auch unsere Kinder vollstopft: Polio Sabin oder Salk, gegen Diphterie, Tetanus, Masern, Keuchhusten, Tuberkulose und Hepatitis. Nicht mehr und nicht weniger, als was Kinder von drei Lebensmonaten an erhalten.

Alle Patienten waren gesund, und alle zeigten die ersten Symptome der Krankheit als Begleiterscheinung der Impfung oder gleich danach. Von der Untersuchung sind Patienten ausgeschlossen worden, die bereits vor der Impfung krank waren ode rein klinisches Bild aufwiesen, das nicht auf die Impfung zurückzuführen war.

11 Kinder gehörten der Mustergruppe von unter 5 Jahren an; sie hatten die Impfungen nach der üblichen, obligatorischen Vorbeugungs-Praxis erhalten, die vom Staat vorgeschrieben wird. Beim Auftreten der ersten Symptome, die hauptsächlich aus Muskelkrämpfen bestanden und sich gleich nach den Impfungen zeigten, meldeten die Eltern sofort solche Krisen den zuständigen Sanitätsbehörden, die - nachdem sie ein EEG, Kontrollen usw. durchgeführt hatten - nichts besseres zu tun wussten, als die Wiederholung der Impfdosen vorzunehmen. Im Anschluss an die Wiederholung der Impfung festigte sich das Krankheitsbild mit progressiver klinischer Verschlechterung.

Schlussfolgerung, wörtlich aus der genannten Medizin-Veröffentlichung:

"Es ist bezeichnend, dass gewisse autoimmunitäre Krankheiten öfter vorkommen in Ländern, wo die Impfungen am meisten verbreitet sind".


Unter den verschiedenen möglichen Ursachen für nach den Impfungen auftretende Pathologien nennt die betreffende Forschung ein Zusatzmittel, das Thiomersal, eine Zusammensetzung auf der Basis von Quecksilber, das mit der Zeit eine Vergiftung des Gehirns entwickelt und das SNC miteinbezieht. Das Thiomersal wird den Impfstoffen beigegeben, um die Verabreichung zu erleichtern; doch dessen Giftigkeit ist so gross, dass es auch bei niedrigen Dosen gefährlich ist. Doch es handelt sich hierbei nicht um die einzige gefährliche Substanz, die den Impfstoffen beigemengt wird, wobei die Impfstoffe selbst noch grössere Risiken mit sich bringen; dies vor allem, wenn sie auf Tieren gezüchtet wurden und somit verunreinigt sind mit Viren, die schwere Krankheiten auslösen.

Orizzonti Mitteilungen Nr. 72

 
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